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Gummifische

Köder zum Gummifischangeln

Fragt man den Raubfischangler, welcher Köder der fängigste beim Kunstköderangeln ist, werden Sie mit hoher Wahrscheinlich den Gummifisch zu hören bekommen. Denn der Gummifisch hat sich in den letzten Jahren bzw. Jahrzehnten, vor allem seit dem der lebende Köderfisch zu Recht verboten wurde, zum Raubfischköder Nummer 1 entwickelt. Die Gründe dafür sich vielschichtig und liegen im Vergleich zu den anderen, durchaus auch fängigen Raubfischködern wie Wobbler, Blinker oder toter Köderfisch, auf der Hand. Mit einem einzigen Gummifisch als Köder können Sie vielseitiger auf Raubfische angeln und vor allem flexibler, je nach Wasserstand, Fließgeschwindigkeit oder auf sonstige Veränderungen reagieren. Sie können über die Spinnrolle bzw. die Gummifischrute den Lauf des Köders beeinflussen, in dem Sie die Faulenzer-Methode anwenden, den Gummifisch klassisch jiggen oder auch einfach mal einkurbeln. Diese Techniken sind nur beim Gummifischangeln möglich und Sie haben den Wahl den Köder bodennah, im Mittelwasser oder gar an der Oberfläche mit Hilfe des Shallow-Rigs anzubieten- das schafft sonst kein anderer Kunstköder. Mit der Wahl des Jigkopfes bzw. dessen Gewichtes regeln Sie darüber hinaus die Absinkphase des Gummifisches. Der Gummifisch ist mit seinem Schaufelschwanz der am häufigsten gefischte Vertreter der Gummiköder.

Fängige Gummifische bekannter Marken

Gummifische gibt es mittlerweile in einer hohen Anzahl von Farben, Modellen und Größe - bekannter und weniger bekannter Hersteller. Im Gummifisch Online-Shop Köderliebe bieten wir Ihnen die - aus unserer Sicht - fängigsten und trendigsten Gummifische an, die in keiner Köderbox fehlen sollten. Unsere Kaufempfehlung beinhaltet folgende Marken: Der japanische Hersteller Daiwa überzeugt mit seinen gesalzenen und mit Tintenfisch Aroma versetzen Gummifischen aus der Daiwa Tournament Serie. Aus dem neuen Daiwa PROREX Kunstköderprogramm führen wir eine weitere Anzahl an Gummifischen und Gummikrebsen. Kaum noch wegzudenken sind die tollen Gummifische aus dem Hause Spro. Die Spro IRIS Gummifische setzen mit ihren überdimensionalen Augen einen zusätzlichen Aggressionspunkt für jeden Räuber. Auf UV-Aktivität setzen die Entwickler der Monkey Lures Gummifische. Je nach Einsatzgebiet sind die Softbaits mit mehr oder wenig UV-aktiv. Die Veit Wilde Gummifische aus dem Seika Pro Programm runden unser Gummifisch-Programm ab. Die Gummifische von Dustin Schöne und seinem Nays Team, den Predator (PRDTR) gibt es natürlich auch bei uns. Ebenso den Lurejunks Finisher, die lebensechte Gummigrundel zum Angeln auf Zander, Hecht und Barsch.

Warum gibt es unterschiedliche Schwanzformen bei Gummifischen?

Es gibt verschiedene Schwanzformen bei Gummifischen, die für die Aktion des Köders verantwortlich sind. Die Aktion beschreibt im Grunde die Beweglichkeit des Gummifisches. Je nach Jahreszeit, Zielfisch, Beutefisch oder Angelmethode, sind unterschiedliche Schwanzformen gefragt. Hier eine kurze Auflistung der verschiedenen Formen und der daraus resultierenden Aktionen:

Schaufelschwanz: Diese klassische oder eigentliche Schwanzform erzeugt beim Gummifisch, je nach Größe der Schaufel, eine Action oder High-Action Aktion. Klassische Schwanzform zum Hechtangeln.

V-Tail: Der V-Tail Schwanz sorgt für eine Low-Action und lässt sich auch ideal am Drop-Shot-Rig oder anderen Finesse-Rigs fischen. Sehr fängig in der kalten Jahreszeit und beim Vertikalangeln auf Zander und Barsch.

Pin-Tail: Den Pin-Tail Schwanz findet man bei No-Aktion Ködern. Erfolgreich beim Finesse-Fischen oder in den Wintermonaten.

Die passende Farbe bei Gummifischen

Neben den schon oben angesprochenen Schwanzformen gibt es einen weiteren Faktor, der beim Gummifischangeln über Erfolg oder Misserfolg entscheiden kann- die Farbwahl. Die Farbpalette ist im Grunde genommen unendlich und viele Farben unterscheiden sich je nach Hersteller nur in Nuancen und jeder Angler tendiert über die Jahre hinweg zu einer speziellen Farbe. Dabei ist eigentlich ganz einfach: Bei klarem Wasser oder sonnigem (klarem) Wetter kommen gedeckte, natürliche Farben zum Einsatz. Klassische Dekore sind z.B. Ayu, Weiß oder Natur-Dekore wie Rotauge oder Barsch. Bei trübem Wasser oder Wetter greift der Gummifischangler nach leuchtenden Farben, den sogenannten Schockfarben. Dies sind Firetiger, Orange, Chartreuse oder auch Pink.

UV-aktive Gummifische: Ja oder nein?

Bei dieser Frage scheiden sich die Geister bzw. die Angelprofis. Dies liegt daran, dass unser menschliches Auge die UltraVioletten Strahlen im Gegensatz zu Barsch, Zander und Co nicht wahrnehmen, die von einigen Farben reflektiert werden. Da wir diese nicht wahrnehmen, sind sie für viele unserer Angelkollegen auch nicht sichtbar bzw. von Bedeutung. Legt man einen UV-aktiven Gummifisch neben einen nicht UV-aktiven, nimmt das menschliche Auge keinen Unterschied wahr. Erst ein UV-Licht lässt eine fluoreszierende Farbe "im Licht erstrahlen" bzw. leuchten. Und genau dieses Phänomen passiert in den Tiefen unserer Gewässer und daher werden UV-aktive Gummifische leichter wahrgenommen.

Harte oder weiche Gummimischung?

Nach einem kurzen Überblick über die verschiedenen Schwanzformen, Farben und die UV-Aktivität spielt auch die Gummimischung eine Rolle bei der Wahl des passenden Gummifisches. Man unterscheidet zwischen einer harten und einer weichen Gummimischung. Eine harte Gummimischung ist fester, robuster und verträgt in der Realität mehr Bisse. Diese Mischung wird beim Hechtangeln oder bei großen Gummifischen eingesetzt. Eine weiche Mischung ist flexibler und kann von den Raubfischen einfacher eingesaugt werden, wie z.B. bei den Daiwa Tournament Gummifischen. Diese Mischung ist in der Regel Bestandteil bei Zander- und Barschgummifischen. Gummifische mit weicher Mischung finden auch bei verschiedenen Techniken des Finesse-Angelns ihre Verwendung. Weiche und aromatisierte Gummimischungen gibt es auch beim Lurejunks Finisher Grundelimitat und dem Nays PRDTR, der mit Knoblauch-Geschmack geflavourt ist. Beide Gummifische sind extrem fängig und nach neuesten Kenntnissen entwickelt. Der Nays VNM (Venom) unterscheidet sich in der Aktion von seinem Bruder hat eine ausgeprägtere Schaufelschwanz-Bewegung.

Tackle zum Gummifischangeln

Im Gegensatz zum Spinnangeln muss eine Gummifischrute besondere Merkmale aufweisen. Eine Gummifischrute muss eine relativ weiche Spitze bei gleichzeitig hartem Rückgrat haben. Die weiche Spitze ist dafür Verantwortlich, dass sich jeder Tock des Jigkopfes auf die Rute übertragt und ich eine permanente Kontrolle über den Köder habe. Eine kräftiges Rückgrat ist nötig um den Anhieb sicher durchzubringen und den Haken im härtesten Zandermaul zu landen. Eine geflochtene Schnur, wenn möglich sichtbar in gelb, orange oder chartreuse, bespult auf einer Spinnrolle runden das Tackle rund um den Gummifisch ab.

Im Gummifisch Online-Shop von Köderliebe gibt eine Vielzahl von fängigen Gummifischen verschiedener Marken.